schwerpunkt.tech

Webanwendungen & Portale

Webanwendungen und Kundenportale entwickeln lassen

Wir entwickeln Webanwendungen und Portale, die im Browser laufen: Kundenportale, Buchungssysteme und interne Werkzeuge für Betriebe, Hausverwaltungen, Praxen, Verwaltung und Vereine. Sie sehen zuerst einen klickbaren Entwurf, danach nennen wir einen Festpreis je Etappe, bevor Code entsteht.

Demo: Mieterportal einer Hausverwaltung

In der Demo des Mieterportals melden Sie als Mieterin einen Schaden mit Foto und verfolgen, wie weit die Bearbeitung ist. Die Übersicht zeigt offene Meldungen, die nächsten Termine im Haus, die eigene Wohnung, den Ansprechpartner und neue Dokumente wie die Nebenkostenabrechnung.

Mit einem Klick wechseln Sie in die Sicht der Verwaltung. Dort stehen alle Meldungen im Haus mit Wohnung, Datum, Handwerker und Status, und Sie beauftragen einen Handwerker. „Zeit vorspulen“ schaltet eine Meldung einen Tag weiter. Ein Erklärvideo von 1:48 Minuten zeigt den Ablauf.

Die Demo ist eine Attrappe mit erfundenen Daten. In einem echten Projekt käme zum Beispiel dazu:

  • Anmeldung und Rechte: Mieter sehen nur ihre eigene Wohnung, Handwerker nur ihre Aufträge. Anmeldung per E-Mail-Link oder Passwort.
  • Benachrichtigungen: bei jedem Statuswechsel eine E-Mail an Mieter und Handwerker, auf Wunsch mit Terminbestätigung per Klick.
  • Anbindung: Meldungen und Dokumente kommen aus der vorhandenen Verwaltungssoftware, damit nichts doppelt erfasst wird.

Typische Anwendungsfälle

  • Kundenportal: Kunden sehen Aufträge, Dokumente und Termine und melden Anliegen, statt anzurufen oder zu mailen. Im Geschäft mit anderen Firmen etwa Bestellstatus, Preislisten und Reklamationen.
  • Online-Terminbuchung: zum Beispiel für eine Praxis, mit eigenen Regeln für Behandlungsarten, Dauer und Pufferzeiten.
  • Auftragsübersicht für den Außendienst: Aufträge, Adressen und Notizen auf dem Handy, Fotos direkt vom Einsatzort.
  • Interne Werkzeuge: wenn eine Excel-Liste mit mehreren Bearbeitern zu klein wird. Dazu mehr unter Datenbank statt Excel.
  • Antrags- und Förderportale: geführte Anträge mit Prüfung und Bearbeiterportal, siehe Online-Anträge.

Referenz

Für einen Projektträger des Bundes haben wir einen Online-Antragsassistenten konzipiert und umgesetzt: eine mehrstufige, konfigurationsgetriebene Antragsstrecke mit geführter Erfassung, Plausibilitätsprüfung, PDF-Ausgabe und Export in die bestehenden Systeme. Er wurde entwickelt, abgenommen und übergeben. Ein Folgeauftrag über zwei Förderportale ist in Umsetzung.

Individualsoftware oder Standardsoftware?

Standardsoftware ist sofort verfügbar und wird von vielen genutzt. Individualsoftware passt sich Ihrem Ablauf an statt umgekehrt. Die Entscheidung hängt an wenigen Fragen:

FrageEher StandardsoftwareEher Individualsoftware
Wie besonders ist Ihr Ablauf?branchenüblich, wie bei vielen andereneigener Ablauf, der Ihnen Arbeit oder Rückfragen spart
Wer passt sich an wen an?Ihr Team passt sich der Software andie Software passt sich Ihrem Team an
Wann soll es losgehen?sofort, mit Testzugangnach Konzept und erster Etappe
Wie entstehen die Kosten?laufende Lizenz, oft je NutzerEntwicklung je Etappe, dazu Betrieb
Was ist mit vorhandenen Programmen?Anbindung, soweit der Anbieter sie vorsiehteigene Schnittstellen zu Ihren Programmen
Wo liegen die Daten?beim Anbieterdort, wo Sie es festlegen, etwa auf Servern in Deutschland

Oft ist es eine Mischung

Buchhaltung, E-Mail und Kalender laufen in Standardsoftware gut. Ein schlankes eigenes Portal übernimmt den Teil, der bei Ihnen anders läuft, und ist über Schnittstellen mit den vorhandenen Programmen verbunden. Gibt es für Ihren Fall eine passende Standardsoftware, sagen wir das im Erstgespräch.

Etappen und Festpreis

Wir arbeiten in Etappen, die Sie einzeln sehen, prüfen und bezahlen. So bleibt der Umfang jederzeit überschaubar.

  1. 1Erstgespräch: etwa 30 Minuten, unverbindlich. Sie erzählen, was Sie aufhält, wir sagen ehrlich, ob Software die richtige Antwort ist.
  2. 2Konzept mit klickbarem Entwurf: Sie klicken sich durch die wichtigsten Seiten, bevor eine Zeile Code entsteht. Dazu kommt ein Angebot mit Festpreis je Etappe.
  3. 3Erste Etappe: der kleinste nutzbare Teil, bei einem Mieterportal etwa Meldung abgeben und in der Liste der Verwaltung sehen.
  4. 4Weitere Etappen: Rechte, Benachrichtigungen, Anbindungen. Nach jeder Etappe probieren Sie aus, was entstanden ist, und können umsteuern.
  5. 5Betrieb oder Übergabe: Auf Wunsch übernehmen wir Hosting, Wartung und neue Funktionen, oder wir übergeben dokumentiert an Ihr Team.

Technik, Barrierefreiheit und Betrieb

  • Im Browser: keine Installation, die Oberfläche passt sich Rechner, Tablet und Handy an.
  • Rollen und Rechte: Jede Gruppe sieht nur ihre Daten und Aufgaben.
  • Barrierefreiheit: Wir entwickeln nach WCAG 2.2 (Stufe AA) beziehungsweise BITV 2.0, mit Tastaturbedienung, Screenreader-Unterstützung und verständlichen Fehlermeldungen. Mehr unter Barrierefreiheit.
  • Betrieb: Anwendungen, die wir betreiben, laufen auf Servern in Deutschland (Hetzner, Nürnberg) mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Mehr unter Betrieb und Wartung.
  • Datenübernahme: Bestehende Listen und Altdaten übernehmen wir mit Prüfprotokoll, siehe Datenmigration.

Häufige Fragen

Was kostet eine Webanwendung?

Das hängt vor allem von Rollen, Funktionen und Anbindungen an andere Programme ab. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen Festpreis je Etappe, bevor Code entsteht. Nach jeder Etappe entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Gehört uns der Quellcode?

Das legen wir vor Projektbeginn im Angebot fest. Sagen Sie uns im Erstgespräch, was Sie dazu brauchen, etwa eine spätere Übergabe an Ihre eigene IT.

Wie lange dauert die erste Version?

Das hängt vom Umfang der ersten Etappe ab. Wir schneiden sie bewusst klein, damit Sie früh etwas ausprobieren können. Den Zeitplan je Etappe nennen wir im Angebot.

Funktioniert die Anwendung auf dem Handy?

Ja. Eine Webanwendung läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Handy und passt sich der Bildschirmgröße an. Eine App aus dem App Store braucht es dafür in vielen Fällen nicht.

Können Sie eine bestehende Anwendung übernehmen?

Das prüfen wir im Einzelfall. Wir sehen uns Code, Dokumentation und Betrieb an und sagen danach, ob eine Übernahme oder ein Neubau sinnvoller ist.

Ist die Anwendung barrierefrei?

Wir entwickeln nach WCAG 2.2, Stufe AA, beziehungsweise BITV 2.0. Tastaturbedienung, Screenreader, verständliche Fehlermeldungen und ausreichende Kontraste gehören von Anfang an dazu.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?

Erzählen Sie uns in 30 Minuten, worum es geht. Unverbindlich, danach wissen Sie, ob und wie Software hilft.

Erstgespräch vereinbaren →